Mythen der Mobilität

Fakten - Fakes, Fragen & Weisheiten

z.B.: warum sind Brennstoffzellen keine "fuel cells", sondern „fool cells“ ?

Fotograf: Alexander Bachmayer

© SharkBiteCommunication/Bachmayer 2020

CO2 durch Elektromobilität 

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Nachts fehlen der Windkraft oft Stromabnehmer, E-Autos sind heute schon ideale Ergänzungen, um diesen Strom zu nützen, besonders auch im Winter. Und es ist immer lustig, wenn zwar angeführt wird, wieviel mehr CO2 durch E-Autos im Stromnetz entsteht, aber nicht gegenrechnet, wieviel CO2 dafür beim Ölverbrauch gespart wird. 
Auch ist der Leistungszubau bei den Erneuerbaren höher als der Verbrauchszuwachs durch Elektroautos - es mag sein, dass ohne E-Autos der Strom schneller grüner würde, aber gleichzeitig kann durch E-Autos auch die Erneuerbaren Erzeugungsleistung optimaler genützt werden.


Da verrennen sich gerade viele in dem Hirngespinst Wasserstoff und e-Fuels aus Afrika und stürzen uns damit in eine neue teure und ineffiziente Energieabhängigkeit, nur um weiter zum Zapfhahn fahren zu können.


(Quelle: Johannes Großruck, Klima- und Energiemodellregion Donau-Böhmerwald)

Energieverbauch Wasserstofffahrzeug vs Elektro

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Allein das Tanken eines Mirai verbraucht 30 kWh durch die Hochdruckpumpe. Mit dieser Energiemenge kommen heutige E-Autos bereits über 200 Kilometer weit. 

Sie sind somit nicht nur unsicherer (siehe weiter unten), sondern auch unwirtschaftlicher und unökologischer. Sie benötigen ca. dreimal so viel Strom.
(Quelle: golem.de)

Wo brauchen wir sonst noch Kobald?

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  • Gehärtete Kurbelwellen in jedem Automotor – mit Premium-Kobalt – mit echter Kinderarbeit aus dem Kongo
  • Blaue Seltersflaschen – Premium-Kobalt – mit echter Kinderarbeit aus dem Kongo
  • Bemalung von Porzellan und Keramik – Premium-Kobalt – mit echter Kinderarbeit aus dem Kongo
  • Gehärtete Schraubendreherklinge im Werkzeugkasten – Premium-Kobalt – mit echter Kinderarbeit aus dem Kongo
  • Magnetische Datenträger wie Tonband- und Videokassetten, die wir tausend-tonnen-weise auf den Müll gekippt haben. Premium-Kobalt – mit echter Kinderarbeit aus dem Kongo
  • Selbst In der Tierproduktion wird dem Futter in Spuren Cobalt hinzugefügt, falls die Tiere von cobaltarmen Weideflächen ernährt werden müssen. Hierüber soll Wachstums- und Laktationsstörungen, Blutarmut und Appetitlosigkeit entgegengewirkt werden. Premium-Kobalt – mit echter Kinderarbeit aus dem Kongo


(Energiewende Rocken)


Phantomschmerz Reichweitenangst

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Leben Elektromobilisten in ständiger Angst? Schauen Tesla-Fahrer nur äußerlich so entspannt, während sie innerlich permanent die Hölle durchleben? Wie abgebrüht muss man sein, um mit einer Renault ZOE zur Arbeit zu pendeln? Und fährt nur Chuck Norris mit einem Kona Electric in den Urlaub?

Auf diese vielen Fragen gibt es eine Antwort: Nein. Denn um heute mit einem Elektroauto liegen zu bleiben, muss man sich schon extra dumm anstellen. Sprich, wer mit dem Elektroauto liegen bleibt, wird es vermutlich auch nicht schaffen, seinen Verbrenner rechtzeitig zu tanken.
(Quelle Emobly)


CO2 Vergleich Model 3 vs Verbrennungsmotor

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Eine Zeitlang konnte es Fahrern von Elektroautos wie insbesondere von Tesla passieren, dass ihnen vorgehalten wurde, ihr vermeintlich klimafreundliches Gefährt verursache wegen der Produktion seines großen Akkus letztlich doch mehr CO2-Emissionen als ein normales Verbrenner-Auto. Studien mit neueren Daten haben diese Sichtweise inzwischen weitestgehend überholt, und jetzt macht auch Tesla erstmals konkrete Angaben zur CO2-Bilanz zumindest seines Model 3: Sie soll über seinen Lebenszyklus hinweg selbst unter relativ ungünstigen Annahmen weitaus besser sein als bei einem durchschnittlichen Verbrenner.

Tesla bei CO2 weit unter Verbrenner

Bei einer Lebenszyklus-Betrachtung werden sowohl Emissionen bei der Herstellung eines Produkts berücksichtigt als auch bei seiner Nutzung. Solange die Produktion von Akkus nicht CO2-frei erfolgt, tragen Elektroautos durch sie beim Verlassen der Fabrik tendenziell einen dickeren Klima-Rucksack mit sich als andere. Laut Tesla wird in Studien dazu aber oft mit veralteten oder anders irreführenden Daten gearbeitet, was mit dem eigenen Bericht korrigiert werden solle.
Für den Vergleich mit Verbrennern setzt Tesla in seinem Bericht die in den USA übliche Auto-Nutzungsdauer von 12.000 Meilen pro Jahr über 17 Jahre an. Berechnet mit Daten zum Real-Verbrauch von Autos aus der vom Model 3 dominierten Klasse der mittelgroßen Premium-Limousinen ermittelt Tesla für US-Verbrenner so CO2-Emissionen von rund 480 Gramm pro Meile; darin enthalten ist sowohl die Herstellung des Autos als auch sein Treibstoff einschließlich Emissionen durch Förderung, Raffinieren und Transport von Öl. Für ein Model 3 dagegen gibt Tesla einen CO2-Wert von rund 190 Gramm pro Meile an, und zwar einschließlich Akku-Produktion und realem Strom-Verbrauch nach dem US-Mix.

Solar-Dächer für Tesla-Fabriken

Das bedeutet: Selbst beim aktuellen Stand verursacht ein Tesla Model 3 in den USA nach realen Daten (und unter den genannten Annahmen) rund 60 Prozent weniger CO2-Emissionen als ein Verbrenner. Tesla verweist zudem darauf, dass viele Besitzer ihre Elektroautos mit Strom aus eigenen Photovoltaik-Anlagen aufladen, wie sie ebenfalls von Tesla zu haben sind. In diesem Fall erhöhen sich die Vorab-Emissionen (weil auch Solar-Module einen CO2-Rucksack tragen), aber für das Fahren fällt kaum noch CO2 an. Insgesamt führt das laut Tesla zu unter 100 Gramm pro Meile, also ungefähr einem Fünftel des Verbrenner-Wertes.

Schon das ist ebenso ein Fortschritt wie die Reduktion um 60 Prozent bei Laden aus dem Netz-Mix, aber für die Zukunft hat Tesla laut dem Bericht noch mehr vor. Eine weitere Verbesserung dürfte sich allein dadurch ergeben, dass der Strom im Netz in den USA und anderswo zunehmend aus erneuerbaren Quellen stammt; auf diese Weise kann Elektroauto-Fahren Jahr für Jahr fast automatisch sauberer werden.

Zudem sollen nach Tesla-Aussage so viele Supercharger wie möglich mit Solar-Dächern und Speicher-Batterien ausgestattet werden. Außerdem werde angestrebt, auf so vielen Dächern von Fabriken weltweit wie in der Praxis machbar Photovoltaik zu installieren. Das ist auch für die Gigafactory bei Berlin angekündigt, aber noch nicht Teil der bislang bekannten konkreten Pläne dafür.


(https://teslamag.de/)


Sind Seltene Erden wirklich selten

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Vorab: Seltene Erden sind nicht selten! Seltene Erden nennen sich Seltene Erden, weil diese zu Anbeginn der Erforschung in seltenen Erden (Achtung: Großschreibung vs Kleinschreibung!!) erschlossen wurden.


Seltene Erden sind viel häufiger in der Natur vorhanden als z.B. Blei, Kupfer, Molybdän und Arsen. Diese Metalle werden seit Jahrzehnten verbraucht für die Autobilindustrie und niemand regte sich bis dato darüber auf. Ein wirklich seltenes Element (selten mit kleinem s!) ist Thulium. Dieses allerdings kommt häufiger vor als Gold oder Platin. Zusammengefasst gilt: Lithium und Kobalt sind KEINE Seltenen Erden (mit großem S!)! Beide Elemente sind in Unmengen vorhanden und leicht erschließbar.

Die derzeit bekannten Rohstoffe reichen nach derzeitiger Berechnung für weitere 200 Jahre Förderung- und hier ist die rasch voranschreitende Recyclingquote noch nicht einmal mit einberechnet.


Wasserstoffstrategie: Fokus auf erneuerbarer Erzeugung richtig, Einsatz in Pkw und Heizung falsch

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Wofür benötigen wir Lithium?

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Für den derzeitigen Einatz in Elektroautoakkus benötigt man ca. 2 % Lithium.


Lithium wird für diesen Einsatz mit ungenießbarem Salzwasser in den Wüsten Chiles und Bolivien ausgespült. Das Salzwasser dort verdunstet und kehrt als Regenwasser zurück. 21 Millionen Liter im Salar sind nur ein Dreißigstel der Menge Wasser, die im Lausitzer Braunkohlerevier täglich abgepumpt werden muss.


Für das Fördern von Erdöl und Erdgas in Chile wird neben Lithium ebenso viel Wasser benötigt. Lithium ist ein Additiv in Treib- als auch Heizstoffen und Gasen. Es wird zudem als Mineralöl- und schmierstoff, in der Medizintechnik, im Edelstahlreinigungsprozess, in der Lebensmittelindustrie sowie in der Kaliumgewinnung für Glas und Dünger benötigt.

Lithium ist ein Nebenprodukt bei der Gewinnung von Pottaschen.
https://www.lilies-diary.com/atacama/https://www.expedia.de/San-Pedro-De-Atacama.dx500224


Potenzial von Batteriebau und Nutzung in Elektroautos aus der Perspektive der Nachhaltigkeit

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Ein Forschungsbericht der UC Berkeley, Center for Law, Energy & Environment zum Potenzial von Batteriebau und Nutzung in Elektroautos aus der Perspektive der Nachhaltigkeit:

Im Vergleich mit Verbrennungsmotoren schneiden batteriebetriebene Autos, im Durchschnitt, mit 50 Prozent weniger Treibhausabgasausstoß pro Kilometer besser ab. Allerdings hängt dieser bessere Ausstoß,  wenig überraschend, stark von Stromquellen der Elektroautos ab. Kommt der Strom von fossilen Brennstoffen, ist der Ausstoß nur noch um 25 Prozent geringer. Kommt er allerdings aus Gebieten mit hoher Nutzung von erneuerbaren Energien, dann liegt der Ausstoß bei 72 bis 85 Prozent weniger Treibhausgasen, im Vergleich zum Verbrennungsmotor. Ähnlich sieht die Bilanz bei der Herstellung von Batterien aus, es kommt stark auf die genutzten Stromquellen an. 

UC Berkeley, Center for Law, Energy & Environment geht weiterhin auf die benötigten Materialien wie rare Erden und Metalle ein und schlüsselt auf wo diese momentan gefördert werden. UC Berkeley, Center for Law, Energy & Environment kommt zu dem Ergebnis, dass es bei erhöhter Produktion zu Engpässen in Lieferketten kommen könnte, es aber zu viele unbekannte Faktoren gäbe, um konkrete Prognosen zu geben (Entwicklung von Batterietechnologie, Veränderungen der Förderung der Materialien, Vorgaben der fördernden Staaten). 

Weiterhin nimmt UC Berkeley, Center for Law, Energy & Environment Stellung zu Problemen der Umweltverschmutzung durch die Förderung der Rohstoffe für Elektrobatterien und die Auswirkung auf die Menschenrechtslage von fördernden Ländern, spezifisch in der Demokratischen Republik Kongo, wo ein Großteil der Kobalt Förderung stattfindet.

Letztendlich kommt UC Berkeley, Center for Law, Energy & Environment zu dem Schluss, dass Elektroautos in Sachen Nachhaltigkeit Autos mit Verbrennungsmotor vorzuziehen sind, dass es aber immer noch erheblicher Anstrengungen und weiterer Forschung bedarf um die Produktion nachhaltig zu gestalten. 


Wofür benötigen wir Kobalt?

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Kobalt ist derzeit noch in modernen Autoakkus zu ca. 3% enthalten. Kobalt wird seit vielen Jahren für andere Produkte in der Industrie verwendet: so kommt Kobalt beispielsweise als Trocknungsmittel für Farben, im Stahl, in den Verbrennungsmotoren für Kurbelwellen und Nockenwellen sowie in den Lagern und Pleueln zum Einsatz.


In jedem gehärteten Stahl nutzen wir Kobalt, also auch in jedem Werkzeugkasten und Hobbyraum. Kobalt ist ein Nebenprodukt beim Kupferabbau. Allein in den Tonnen für Smartphones und anderen elektronsichen Geräten wird mehr abgebaut als für alle Elektrofahrzeuge zuammen.Zudem benötigen Raffinerien Kobalt zum Entschwefeln des Benzins.

Und für alle anderen Autofahrer gilt: Kobalt wird zur sogenannten Hydrosulfurierung des Treibstoffes genutzt!

Ohne Kobalt fährt kein einziges Verbrennerfahrzeug!
Darüber mehr unter https://de.wikipedia.org/wiki/Hydrodesulfurierung.


In der kommenden Generation der Elektrofahrzeuge kommt Kobalt nimmer zum Einsatz. Ferner stammen selbst im Kongo mehr als 80 Prozent des Kobalts aus großen, chinesischen und Schweizer Minen, in denen Kinder überhaupt keinen Zutritt haben.


Der Rest des Marktes wird in der Tat von sogenannten „Selbstgräbern“ dominiert, also von Privatleuten, die in heute schon illegalen Stollen aktiv sind. Deren Aktivitäten, bei denen oft Kinderarbeit eine Rolle spielt, müsste mal dringend vom kongolesischen Staat überwacht werden, nur liegt der leider im Demokratieindex von 2018 auf Platz 165 (von 167) und dementsprechend wenig wird da für Menschenrechte getan.
Volker Quaschning, Fachgebiet Regenerative Energiesysteme, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin


Muss eine Harley laut knattern?

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Nein, muss sie sicher nicht - (Quelle: Spiegel)

E-Autos haben in Europa immer geringeren CO2-Ausstoß als Verbrenner

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Ein E-Auto ist in Europa über seinen Lebenszyklus hinweg für fast dreimal weniger CO2 verantwortlich als ein vergleichbarer Benziner oder Diesel, hat Transport & Environment ermittelt und ein entsprechendes Tool zur Berechnung veröffentlicht.

Sogar im ungünstigsten Fall sorgt ein Elektroauto in Polen mit einer in China hergestellten Batterie laut T&E für 22 Prozent weniger CO2 aus als ein vergleichbares Dieselauto und 28 Prozent weniger als ein Benziner. Der beste Fall sei laut der T&E-Mitteilung ein E-Auto mit einer in Schweden hergestellten Batterie, wenn das E-Auto auch in Schweden gefahren (also mit dem dortigen Strommix geladen) wurde. Dann seien im Vergleich zum Diesel 80 Prozent und im Vergleich zum Benziner 81 Prozent weniger CO2 ausgestoßen worden.

Zur Vergleichbarkeit hat Transport & Environment für die veröffentlichte Grafik ein Szenario entworfen, bei dem das E-Auto und die Batterie mit einem EU-weiten Durchschnittsstrom produziert wurden – der CO2-Rucksack aus der Produktion ist also für alle Länder in der Grafik gleich. In Polen mit hohem Kohlestromanteil beim Ladestrom liegt dann die CO2-Ersparnis immer noch bei 29 Prozent, in Deutschland bei 56 Prozent. Am größten ist die Ersparnis in Frankreich und Schweden mit 77 bzw. 79 Prozent. Im EU-Schnitt liegt die Verringerung des CO2-Ausstoßes noch bei 63 Prozent.


Um die CO2-Emissionen zu berechnen, greift T&E übrigens nicht auf NEFZ- oder WLTP-Angaben zurück, sondern einen Durchschnittswert der real ermittelten Emissionen der im Jahr 2018 zehn meistverkauften Modelle je Segment – basierend auf den Daten von spritmonitor.de.

Bei den CO2-Emissionen der E-Fahrzeuge sei der Ausstoß aus der Produktion mit eingerechnet, hierfür hat Transport & Environment nach eigenen Angaben auf Daten des IPCC zurückgegriffen. Hier sollen die Emissionen aus der gesamten Lieferkette eingeflossen sein, bis hin zum Betrieb der Minen – also weit über die reine Zellfertigung hinaus. Das Recycling der Batterien ist jedoch noch nicht berücksichtigt, weil es keine echten Daten aus Anlagen im industriellen Maßstab gebe.

Erst kürzlich hatte eine Studie der Universitäten von Cambridge, Exeter und Nijmegen herausgefunden, dass das Fahren eines E-Autos aktuell in 95 Prozent der Welt klimafreundlicher ist als das Fahren eines Benziners.

Beide Studien beziehen sich aber vor allem auf die CO2-Emissionen – andere Schadstoffe werden dabei außen vor gelassen. Das hat ein Forscherteam des Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier rund um Eckhard Helmers untersucht und hierfür eigene Tests und Messungen durchgeführt. Die Ergebnisse lesen Sie hier.
transportenvironment.org (Mitteilung mit Tool), transportenvironment.org (Studie als PDF)
Quelle: https://www.electrive.net/2020/04/20/te-studie-e-autos-haben-in-europa-immer-geringeren-co2-ausstoss-als-verbrenner/

Wasserverbrauch Lithium Herstellung

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Der Wasserverbrauch für die Lithiumherstellung liegt bei einem großen Elektroauto in der gleichen Größenordnung wie bei der Produktion von einem Kilo Rindfleisch oder einer einzigen Jeans – die 21 Millionen Liter im Salar sind nur ein Dreißigstel der Menge Wasser, welche im Lausitzer Braunkohlerevier täglich abgepumpt werden muss.


Schwierig, da lateinamerikanischen Staaten die Lithiumförderung vorzuwerfen.”
Volker Quaschning, Fachgebiet Regenerative Energiesysteme, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin


Schreckgespenst Kurzlebigkeit der Akkus 

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Große Hersteller wie Tesla beispielsweise garantieren, dass die Batterie auch 160.000 Kilometer läuft. Bereits heute fahren Autos problemlos mit einem einzigen Akku bis zu 500.000 Kilometer.


Der Trend wird eher dahin gehen, dass man ein Auto hat, in dem die Batterie ein Autoleben lang hält, und danach wird sie noch viele Jahre für andere Zwecke verwendet, bis sie dann endgültig kaputt ist und recyclet werden kann
Man mache sich inzwischen eher Gedanken, was man nach dem Leben des Autos mit der Batterie macht.

Volker Quaschning, Fachgebiet Regenerative Energiesysteme, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin.


Mit Diesel oder Benzin klimaneutral fahren?

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Die Fragestellung, ob Elektroautos nun eine bessere Klimabilanz als Autos mit Verbrennungsmotoren haben, findet Volker Quaschning relativ sinnlos.


Mit dem Benzin- oder Dieselmotor sei das Ziel, in den kommenden 15 bis 20 Jahren klimaneutral zu wirtschaften, schlicht nicht zu schaffen. Da wird man vielleicht fünf oder zehn Prozent Sprit einsparen können. Dann hat man immer noch 90 Prozent des Verbrauchs. Da kommt man nicht in den Bereich der Klimaneutralität
Volker Quaschning, Fachgebiet Regenerative Energiesysteme, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin.


Killerargument Kinderarbeit?

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90% des Kobaltabbaus geschieht durch große Bergbauunternehmen. Dort werden keine Kinder als Zwangsarbeiter eingesetzt! Kein Automobilhersteller der Welt könnte sich diese negative PR leisten.


In vielen Köpfen geistern daher unreflektiertes Halbwissen herum. Wer aber nicht hinterfragt, wird nicht schlauer. Das ist wie bei der Sendung mit der Maus. Natürlich muss Kinderarbeit komplett und weltweit nicht nur verringert, sondern gar abgeschafft werden.

Wer aber lässt Kinderarbeit zu? Wir alle! Weil wir Dinge des alltäglichen LEbens kaufen, die nicht notwendig sind. Viele Eltern treiben somit deren Kinder zur Kinderarbeit an, um wenigsten etwas an Geld und in weiterer Folge an Essen für die Familie zu haben.

Das hat aber wenig mit den Elektrofahrzeugen zu tun! Dies gilt in ALLEN Bereichen! Wer also das Argument der Kinderarbeit in den Mund im Zusammenhang mit Elektromobilität nimmt, sollte sich vorab fragen: 

  • sind meine Teenie- Klamotten aus einem Billigramschladen manch dänischer oder spanischer Ketten wirklich nachhaltig und eben nicht aus Bangladesh? 
  • Sind meine I-Phones wirklich nachhaltig produziert? 
  • Sind meine neuen Sneakers nachhaltig? 
  • Ist mein Gold-, Silber-, oder Diamantenschmuck wirklich ohne Kinderarbeit produziert worden?


Woher kommt denn die ganze Energie, wenn alle gleichzeitig elektrisch fahren?

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Es gibt Studien sowie übereinstimmende Expertisen von Keynotespeakern aus der Energiebranche mit folgenden Kennzahlen: Jährlich werden derzeit ca. 5,455 Milliarden Liter Rohöl gefördert.


Mal ganz abgesehen von den militärischen Auseinandersetzungen (siehe dazu Trump vs Iran) kommen ökologisch und ökonomisch wahnwitzige Förderungsmethoden zum Einsatz: Fracking sowie Tiefenbohrung. Schweres Gerät muss mit hohem Aufwand, hohen Sicherheitsstandards und hohem Energieeinsatz herangeschafft und installiert werden. Erdgasfackeln brennen tagaus, tagein auf den Plattformen und Raffinerien.

Ein Nichtabfackeln würde hohe sicherheitsrelevante Probleme mit sich bringen. Letztendlich ist das daher wirtschaftlich nicht relevant. Ganz abgesehen von den energiefressenden Pumpen, Beleuchtungen, Sicherheitsapparaten, Pipelines etc.

Dieses Öl muss anschließend mit Tankschiffen oder Pipelines tausende von Kilometern transportiert werden. Dafür benötigen die Schiffe zum Transport von der arabischen Halbinsel nach Rotterdam (größter Erdölhafen in Europa) ca. 32 Tage. 32 Tage wird Erdöl mit Schweröl ohne den Einsatz von Katalysatoren transportiert. Via Wasserweg, wo jederzeit Tankerunglücke geschehen können und geschehen sind.

Raffinerien benötigen heute 50% aller Energiekosten am Kreislauf des Eröls. es wird pausenlos Strom benötigt zum Erhalt des Kreislaufes: Tanklaster, Tankstellen, Zapfanlagen, Lager, etc.

Diese Punkte sind immer in einer sachlich geführten Diskussion zwischen Dieselfans und Elektromobilisten mitanzuführen. Leider wird diese Seite aufgrund gefährlichen Halbwissens gerne ausgeblendet. Und was nicht vergessen werden darf: wir alle bleiben als Endnutzer ökonomisch als Spielball der politsichen Interessen immer auf der Strecke.


Brennen Elektrofahrzeuge eher als Verbrenner?

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E-Autos brennen nach Angaben von ADAC und Feuerwehrverband weder heftiger noch nach aktuellem Wissensstand häufiger als Autos mit Verbrennungsmotoren. Laut Kraftfahrtbundesamt fahren nur Autos auf der Straße, die eine detaillierte Normenprüfung bestanden haben – dazu zählen auch Vorgaben zum Brandschutz. Einen Brand ohne Fremdeinwirkung, zum Beispiel in der Parkgarage, halten Experten für sehr unwahrscheinlich. E-Autos unterscheiden sich in den Anforderungen beim Löschen und beim Abtransport der Autowracks von Verbrennungsmotoren. Zu Beachten ist, dass die Batterie auch nach dem Löschen noch gekühlt wird, damit das Feuer nicht erneut aufflammt. Deswegen braucht es gegebenenfalls mehr Wasser oder eine andere Löschtechnik.
Siehe dazu auch Bayerischer Rundfunk


CO2 - kleine Gase, große Wirkung !

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Was ist eigentlich CO2?


Die chemischen Abkürzung CO2 steht für Kohlenstoffdioxid. Häufig wird der Stoff auch einfach nur Kohlendioxid genannt. Das ist ein farbloses, nicht brennbares, geruchloses und ungiftiges Gas, das sich aus Kohlenstoff und Sauerstoff zusammensetzt. CO2 ist der chemischen Formel nach Kohlendioxid und besteht aus einem Kohlenstoff- und zwei Sauerstoffatomen. Das Gas ist nicht sichtbar oder brennbar, es riecht auch nicht und gilt als ungiftig. Kohlendioxid ist ein natürlicher Bestandteil der Luft.

Was entsteht eigentlich CO2?

CO2 kommt auf natürliche Weise in der Erdatmosphäre vor. Es ist ein Nebenprodukt der Zellatmung vieler Lebewesen und entsteht außerdem bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Holz, Kohle, Öl und Gas. Zerfällt ein toter Organismus, setzt er ebenfalls CO2 frei. Es ist außerdem in Vulkangasen enthalten. 

Wie viel CO2 ist in unserer Luft?

Weltweit lag die Kohlendioxid-Konzentration im Jahr 2018 bei 407,38 Parts per Million (ppm). Das bedeutet 407,38 Moleküle Kohlendioxid kommen auf eine Million Moleküle trockener Luft.

In Deutschland ist die Konzentration mit rund 408,8 ppm (2018 auf der Zugspitze) etwas höher als im weltweiten Schnitt. Zu vorindustrieller Zeit lag der Wert bei etwa 280 ppm. Das bedeutet umgerechnet, dass rund 0,04 Prozent der Atmosphäre aus CO2 bestehen. 

Insgesamt ist CO2 also nur ein sehr kleiner Bestandteil der Luft – zu 99 Prozent besteht sie aus Stickstoff und Sauerstoff. Trotzdem hat CO2 einen großen – insbesondere in der aktuellen Zeit (!) – Einfluss auf das Klima. 

Wiegt CO2 mehr oder weniger als unsere Luft?

Luft ist ein Gasgemisch, von dem CO2 ein kleiner Bestandteil ist. Wird das Gasgemisch jedoch mit reinem CO2 verglichen, ist Kohlendioxid um etwa 50 Prozent dichter und damit schwerer.

Luft ist aber keine stehende Masse, weshalb das Kohlendioxid wegen seiner Dichte nicht nach unten sinkt. Durch Wind, Nebel, Wärme und Kälte ist unsere Luft immer in Bewegung und die schwereren CO2 Teilchen haben keine Möglichkeit, sich am Boden abzusetzen. 

Ist CO2 nun ein Treibhausgas oder nicht?

CO2 zählt neben Methan, Lachgas oder sogenannten “F-Gasen” sogar zu den bedeutendsten Treibhausgasen. Diese haben alle eine unterschiedliche Wirkung auf das Klima. 

Als Treibhausgas werden solche Gase bezeichnet, die die Wärme, die von der Erde abgegeben wird, binden und wieder auf die Erde zurückstrahlen. So entsteht der Treibhauseffekt, der unser Klima definiert und überhaupt erst ermöglicht, dass es Leben auf der Erde gibt. Gibt es aber zu viele dieser Treibhausgase, wird zu viel Wärme wieder zurückgestrahlt und das Klima wandelt sich.  

Wie beeinflusst denn nun dieses CO2 unser Klima?

Im Gegensatz zu vielen anderen Stoffen baut sich CO2 in der Atmosphäre nicht von selbst ab. Es wird entweder durch Gewässer gespeichert oder durch Grünpflanzen mit der Photosynthese abgebaut. Bei der Photosynthese wird CO2 in Glucose als Nährstoff für alle Organismen und Sauerstoff umgewandelt. 

Dadurch, dass gleichzeitig mehr CO2 produziert wird und immer mehr Wälder gerodet werden, entsteht ein Ungleichgewicht und der CO2-Anteil in der Atmosphäre steigt stetig an. Der Treibhauseffekt wird auf diese Weise verstärkt und immer mehr Wärme wird an die Erde zurückgestrahlt. Dadurch schmelzen die Polkappen, der Meeresspiegel steigt und das Klima verändert sich. 

Wie viel CO2 produziert denn ein Mensch?

Je nach Körpergewicht und Größe sowie Aktivität atmet ein Mensch zwischen 168 und 2.040 Kilogramm CO2 pro Jahr aus. In unserer Atemluft sind etwa vier Prozent CO2. Die großen Unterschiede entstehen durch Ruhe und körperliche Belastung. 

Hinzu kommt natürlich der individuelle Ausstoß beim Autofahren, Heizen oder durch das allgemeine Konsumverhalten. Um den eigenen CO2-Ausstoß genau ausrechnen zu können, hat das Umweltbundesamt einen CO2-Rechner erstellt. In wenigen Schritten kann der einzelne dort sein CO2-Profil berechnen lassen. 

Wer ist der Hauptverursacher von CO2?

Den mit Abstand größten Anteil an CO2 verursacht in Deutschland die Energiewirtschaft mit rund 300 Millionen Tonnen CO2 jährlich.


Verschiedene Konzentrationen = verschiedene Bedingungen!

Unsere Atmosphäre enthält die so genannten Treibhausgase, die den Erdball wie ein Schutzschild umgeben und verhindern, dass die von der Erde kommende Wärme ins All entweicht. Treibhausgase wie z.B. CO2 absorbieren einen Teil der vom Boden abgegebenen Infrarotstrahlung, die sonst in das Weltall entweichen würde. Kurzwelligere Strahlung, also der größte Teil der Sonnenstrahlung, kann die Gase passieren. Ohne Treibhausgase wäre es auf der Erde bitterkalt.

Unser Problem heute ist, dass die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre – vor allem die des Kohlendioxids ( CO2) – durch Industrie, Haushalte und Verkehr zu stark ansteigt und sich unsere Atmosphäre unnatürlich stark aufheizt. Von der überwiegenden Mehrheit der Wissenschaftler wird die Meinung vertreten, dass eine vom Menschen verursachte Zunahme der Treibhausgase in der Atmosphäre zur globalen Erwärmung führt.

Einen wesentlichen Beitrag zur Erwärmung leistet dasjenige CO2, das durch die Verbrennung der fossilen Energieträger wie Erdöl, Erdgas und Kohle freigesetzt wird. Die Verbrennung von Biogas setzt nur CO2-Mengen frei, die vorher natürlich in Pflanzen gebunden waren. Dieses CO2 wird daher als klimaneutral gewertet.

Was hat CO2 mit dem Klimawandel oder dem Treibhauseffekt zu tun?

Der Treibhauseffekt beschreibt die Wirkung verschiedener Gase auf die ultraviolette Strahlung der Sonne. Zu diesen Gasen zählt eben auch das CO2 sowie Wasserdampf, Methan und andere.

Ist CO2 giftig?

Kohlenstoffdioxid (CO2) wird immer als “Klimagift” bezeichnet. Es ist selbst kein Gift im übertragenden Sinn, sondern Gift für unser Klima: es absorbiert die Wärmeabstrahlung von der Erde und heizt so unsere Atmosphäre auf. Für den Menschen selbst ist CO2 in geringer Konzentration nicht giftig, es behindert aber unsere Sauerstoffaufnahme. Eine erhöhte Konzentration von CO2 in der Umgebungsluft kann beim Menschen dann zu Kopfschmerzen führen -letztlich kann eine Bewusstlosigkeit ausgelöst werden. Eine höhere Konzentration von acht Prozent oder mehr kann nach 30 bis 60 Minuten zum Tode führen.


Tesla darf für seine Fabrik in Deutschland 90 ha Wald roden – genau mein Humor!

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Auf social media waren Kommentare wie „Tesla darf für seine Fabrik in Deutschland 90 Hektar Wald roden, genau mein Humor!“

 

Erst Ende Januar meldete sich auch Elon Musk zum Thema. Seiner Ansicht nach war dringender Erklärungsbedarf notwendig. Es kam zu einer Klarstellung, weil wir es wie schon so oft im Bereich der Elektromobilität mit Unwissen zu hatten. Seiner Ansicht nach geht es gar nicht um einen natürlichen Wald. Die Bäume seien lediglich zur Kartonagenherstellung gepflanzt worden. Zudem läge es nicht in seiner Absicht, alle Bäume, sondern lediglich einen Teil davon zu fällen.

Nach genauer Hinsicht fällt auf: diese Argumentation stimmt. Tatsächlich besteht der Wald zu 90 % aus Monokulturen, aus Kiefern. Insgesamt sollten lediglich ein 60tel der Gesamtfläche gerodet werden.

 

Nach der Umweltverträglichkeitsprüfung konnten Zahlen bezüglich der CO2 Bewertung gemacht werden. Die Bäume speichern ca. 300.000 CO2 pro Jahr.

Werden die Bäume gerodet, geht dieser CO2 Puffer verloren. Zum Roden für Kartons nicht?

Das Gesetz sagt, dass ein jeder gerodeter Wald in gleicher Menge wieder aufgeforstet werden muss. Die Zusage von Elon Musk war und ist heute noch die Aufforstung von Laubmischwäldern statt Monokulturen. Insgesamt wächst so ein viel nachhaltigeres und gesünderes Ökosystem heran mit einer weitaus größeren Artenvielfalt für Fauna und Flora.

Da ein derart großes und zusammenhängendes Areal nicht gefunden werden konnte, einigte man sich auf viele kleine Flächen an 49 Standorten.


Die scheinheilige Welt der Verbrennerbefürworter

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Deutschlands Verkehrssektor emittiert übrigens immer mehr CO2-Emissionen, auch weil wir immer mehr und größere Autos mit Verbrennungsmotoren fahren.


Der Erfolg von Verbrennungsmotoren wäre ohne massive Ausbeutung nicht möglich. Gigantische Mengen an Rohöl fordern das Vertreiben von indigenen Völkern. Erdölkonzerne konnten in Nigeria, Venezuela, Angola und dem Kongo jahrzehntelang alles machen und keinen hat es interessiert.

Damit wir einmal konkrete Zahlen nehmen: Zwischen 1976 und 1996 sind 2 Millionen Barrel Öl ins Regenwaldsystem des Nigerdeltas entwichen. Das Nigerdelta war vorher eines der Gebiete mit der höchsten Artenvielfalt. Mittlerweile sind dort Tausende Menschen krank und haben kein Trinkwasser.

Verbrennungsmotoren brauchen seltene Metalle wie Platin, Cer und Palladium.Diese Metalle sind im Kongo, Simbabwe und Südafrika unter schlimmen Arbeitsbedingungen zu förderbar. Dort wurden in den 70er bis weit in die 80er Jahre Menschen bei Arbeitsaufständen schlichtweg erschossen.

Bleibatterien werden in Nigeria ohne Schutzausrüstung zersägt, ganze Dörfer leiden unter dem Bleiausfluss vor Ort. Allein in den Jahren 2005 – 2017 wurden 1,5 Millionen Tonnen Kobalt gefördert. Wen hat das damals interessiert? Seit Kurzem nutzen E Autos davon 5% mickrige Prozent! In Lettern: fünf! Diese allerdings sind auch schon zu viel, ohne Frage. Die restlichen 95% wurden zu Magneten, gehärtetet Metallen sowie zum Entschwefeln von Dieselkraftstoffen genutzt. Wo waren da die Menschenrechtler? Wo sind sie heute bei diesem Thema?

Diesen Menschen kann man nur helfen, indem die Lebensbedingungen in den jeweiligen Ländern verbessert werden, denn jeder auf dem Weltmarkt begehrte Rohstoff wird zu ähnlichen Problemen führen


Wie schaut die Realität denn nun wirklich aus?

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Elektroautos sind keine Allheilsbringer für die Klimakrise, schneiden aber um Längen besser ab als Autos mit Verbrennungsmotoren. Wasserstoff ist für Privatautos aufgrund der hohen Kosten in absehbarer Zeit (eher nie) kein geeigneter Treibstoff. 
Bei der Ladeinfrastruktur wird es noch viele Verbesserungen geben müssen, und auch geben. Mit dem Ausbau der Stromgewinnung aus erneuerbaren Energiequellen wird sich die Ökobilanz der E-Autos immer weiter verbessern. Für die Herstellung von Akkus braucht es viele Ressourcen. Durch die Wiederverwertbarkeit verbessert sich die Ökobilanz aber beträchtlich. Vergleichsdaten mit dem Ressourcenverbrauch von Verbrennungsmotoren (Ölbohranlagen, Transporte, Raffinierung etc, etc.) gibt es keine, da diese von der Industrie nicht zugänglich gemacht werden. 
Hier sind wir alle zumeist auf Schätzungen glaubwürdiger Experten angewiesen. Sobald die Ladeinfrastruktur generell gestärkt und optimiert wird wird ein Komplettumstieg auf Elektroautos keinerlei Hürden mehr darstellen


Wasserstoffautos als Alternative?

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Auch hier ist der Wirkungsgrad noch schlechter als bei Verbrennern und die Technik nicht ausgereift. Seit 50 Jahren forschen Autohersteller an diesem Thema.


Ein H2 Auto ist übrigens auch ein Elektroauto. Mit mehr Komponenten, also ökologisch sowie ökonomisch einer Irrsinn. Allein die zur Herstellung von einem Kg H2 benötigt so viel elektrische Energie, mit welcher ein modernes Elektroauto heute bereits bis zu 250 Kilometer rein elektrisch fahren kann. Derzeit ist der Ausgangsstoff Erdgas.

Daher hat auch die Öllobby ein großes wirtschaftliches Interesse an der Verbreitung des Wasserstoffantriebes. Zudem kommen die enormen Sicherheitskosten sowie Tankkosten hinzu. Wer möchte gerne in einem Auto auf einem wartungsintensiven Drucktank mit ca. 750 bar sitzen?

Mit einem Elektroauto sind heute bereits 500.000 Kilometer Laufleistung möglich – in wenigen Jahren sind 1 Million Laufleistung als Standard angekündigt.

  • Brennstoffzellenfahrzeuge sind in der Herstellung und im Privatkraftfahrzeugetrieb ökologisch & ökonomisch ein Wahnsinn.
  • Energiespeicherung ist gefährlich (Tanks mit enormen Druck)
  • Strombedarf im Vergleich zum BEV ist ca. 5 x höher
  • Wasserstoff Erzeugung ist sehr teuer. Physikalishce Grundgesetze besagen, dass die Erzeugung eines Stoffes mit hoher Energiedichte auch viel Energie benötigt.
  • Wasserdampf ist ein Klimagas - insgesamt sogar das stärkste überhaupt. Allerdings ist das entstandene Wasser ja mit der elektrolysierten Menge identisch
  • Wasserstofftankstellen sind sehr teuer. Mit dem Invest an einer einzigen Wasserstofftankstellen kann man heute bereits 4 - 5 x HPC LAder installieren. Bei Wallboxen reden wir vom Faktor "mehrere Tausend"


Wie weit kann man mit dem Einsatz von 15 kWh fahren

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  1. Diesel: ca. 15 Kilometer
  2. Synthetischer Kraftsstoff: ca. 20 Kilometer
  3. Wasserstoff: ca. 35 Kilometer
  4. Elektroauto: ca. 100 Kilometer


Wie schaut die Realität denn nun wirklich aus?

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Elektroautos sind keine Allheilsbringer für die Klimakrise, schneiden aber um Längen besser ab als Autos mit Verbrennungsmotoren. Wasserstoff ist für Privatautos aufgrund der hohen Kosten in absehbarer Zeit (eher nie) kein geeigneter Treibstoff. 
Bei der Ladeinfrastruktur wird es noch viele Verbesserungen geben müssen, und auch geben. Mit dem Ausbau der Stromgewinnung aus erneuerbaren Energiequellen wird sich die Ökobilanz der E-Autos immer weiter verbessern. Für die Herstellung von Akkus braucht es viele Ressourcen. Durch die Wiederverwertbarkeit verbessert sich die Ökobilanz aber beträchtlich. Vergleichsdaten mit dem Ressourcenverbrauch von Verbrennungsmotoren (Ölbohranlagen, Transporte, Raffinierung etc, etc.) gibt es keine, da diese von der Industrie nicht zugänglich gemacht werden. 
Hier sind wir alle zumeist auf Schätzungen glaubwürdiger Experten angewiesen. Sobald die Ladeinfrastruktur generell gestärkt und optimiert wird wird ein Komplettumstieg auf Elektroautos keinerlei Hürden mehr darstellen

JOE BLUE gibt "Gas"

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  • Elektromobilität hilft, die Luft in den Städten sauberer zu bekommen, denn bis auf den Reifenabrieb, den alle Autos haben (und viel weniger Bremsscheibenabrieb dank Rekuperation) ist das E-Auto lokal emmissionslos.
  • Elektromobilität verursacht über das Autoleben gesehen nur noch die Hälfte an Co2 und keine Abgase. Und das selbst mit unserem Strommix von zur Zeit 43% erneuerbaren Energien in D und ca. 85% in Österreich.Wer Ökostrom bezieht oder Solarzellen auf dem Dach hat fährt noch sauberer. Und übrigens wird für die Benzinherstellung jede Menge Strom benötigt, nicht nur für die Akkuherstellung.
  • Elektroautos sind leise (weswegen sie bis zu 30 km/h ein künstlich erzeugtes Geräusch abgeben, damit man sie besser hört)
  • Elektroautos sind wartungsarm (bis zu 60% weniger Wartungskosten). Es wird kein Ölwechsel, keine AU usw. benötigt. Ein Verbrennungsantrieb besteht aus rund 1400 Teilen, ein Elektroantrieb nur aus rund 210, somit hat ein Elektroauto auch viel weniger bewegliche Teile die kaputt gehen könnten und diese Teile müssen auch nicht erst aufwendig hergestellt werden.
  • Die Akkus haben eine Kühlung und ein Thermalmanagement, dass dafür sorgt, dass diese 300-400.000 km halten bis sie auf 70% Leistung sind. Dannach werden sie noch als Hausspeicher eingesetzt, bis sie dann schon zu 96% recycelt werden.
  • Reichweite: Heutige E-Autos fahren kombiniert 300-500 km weit. Mit Tempo 130 auf der Autobahn fährt ein 64 kwh (Akku) Kia E-Niro z.B. zwar nur 300 km weit, mit 110 schon 350km. Im Stadtbereich bis Tempo 80 schafft so ein Auto 500 km Reichweite. Es kommt also auf das Tempo an. Allerdings gibt es schon jede Menge Ladestationen mit Schnellladern und inzwischen kann man ein modernes E-Auto innerhalb von 30-40 Minuten auf 80% laden. Ein Tesla lädt schon in 20-30 Minuten auf 80%
  • Strom: Wenn alle 45 Millionen Autos in Deutschland elektrisch fahren würden, bräuchte man nur 15-20% mehr Strom in Deutschland, wobei ja heute schon 8% an Strom exportiert wird, das würde also heute schon für 20 Millionen Autos reichen. Und nein, das Stromnetz wird nicht zusammenbrechen, es können auch viele Autos gleichzeitig laden, denn 80% der Ladungen werden langsamer Art sein, Zuhause oder beim Arbeitgeber. Eine einfache, durch den Elektriker abgesicherte Steckdose reicht. Und es wird ja auch einige Jahre dauern, bis alle E-Auto fahren. Bis dahin kann man die Infrastruktur noch ausbauen.
  • Laden: Wer kein Haus hat und idealerweise mit der Photovoltaikanlage vom Dach lädt, lädt normalerweise beim Arbeitgeber oder beim Einkaufen. Aldi, Ikea, Rewe, oder bei den Stadtwerken usw. Vielerorts bisher sogar kostenlos. Öffentliche Ladestationen müssen sogar Ökostrom beziehen. Auf goingelectric.de sieht man, wieviele es schon gibt (ca. 24.000) und dort gibt es sogar einen Routenplaner. Sehr interessant, wenn man damit in den Urlaub fahren will. Ja, auch das geht schon dank Schnelllader und den heutigen großen Akkus. 1000 km schafft ein modernes E-Auto in 12 Stunden, ein Tesla in elf.
  • Kosten: Elektroautos kosten zwar zur Zeit noch etwas mehr, es gibt jedoch auch gebrauchte und sie sind dafür im Unterhalt wesentlich günstiger, da man weniger Wartungskosten hat und man 0-4 Euro für 100 km Fahrt bezahlt, während es beim Verbrenner 8-12 Euro (Diesel/Benziner) kostet. Mit einem speziellen E-Auto Ladetarif vom Ökostromversorger und/oder einer Photovoltaikanlage auf dem Dach kostet der Strom sogar nur um die 2 Euro, mit Batteriespeicher noch weniger. Rechnet das mal auf die Lebensdauer des Autos (300-400.000 km) und vergleicht das mit einem Benziner. Ergebnis: Verbrenner zahlt 30.000 Euro für Sprit, E-Auto 12.000 Euro.
  • Seltene Metalle: In den Akkus sind keine wirklich seltenen Metalle. Kobalt und Lithium sind nicht selten. 90% des Kobalts werden auch nicht von Kindern geschürft, sondern von großen Minengesellschaften. In den neueren Akkus ist immer weniger Kobalt drin, teilweise nur noch 3-10%, in den nächsten Generationen wird gar kein Kobalt mehr drin sein. Vom weltweit abgebauten Kobalt werden übrigens nur 1/3 für Akkus (Laptopakkus, Handyakkus etc.) verwendet. 92% des weltweiten Kobalts ist NICHT in Autoakkus. Lithium ist ebenfalls nicht selten, es reicht für alle Autos weltweit für die nächsten 200 Jahre und da ist das Recycling noch gar nicht mit eingerechnet. Die Abbaukapazitäten müssen allerdings noch ausgebaut werden, wenn die E-Mobilität mehr Fahrt aufnimmt. Übrigens ist im Benzin auch Lithium als Additiv drinnen genauso wie in euerem Handyakkus, Laptopakkus, Keramik, Fensterscheiben usw. und Kobalt in den gehärteten Stählen im Auto oder in euerem Werkzeugkasten und in der Ölraffinerie wird Kobalt dazu verwendet, Öl zu entschwefeln. Im Verbrenner-Katalysator sind dagegen die seltenen Elemente Platin bzw. Palladium und Rhodium und Cer drin und diese lösen sich sogar mit der Zeit und der Hitze (bis zu 50% des Katalysator-Materials) und verpesten unsere Umwelt. Ausserdem findet man im Verbrennungsmotor Yttrium in den Zündkerzen. 
  • Abbau der Rohstoffe angeht: Ja, es ist nicht sauber, genauso wie die Ölförderung und das Raffinieren des Benzins nicht sauber ist, täglich verbrauchen wir 100 Millionen Fässer Öl, 85% davon für Treibstoffe, die Ölförderung vergiftet dabei täglich 40 Milliarden Liter Wasser. Im Gegensatz zu Benzin, welches unwiderbringlich in die Luft gepustet wird, die Menschen krank macht und den Planeten erwärmt, werden die Akkus heute schon zu 96% recycelt. Man sollte immer bedenken: Kein Auto wird jemals umweltfreundlich oder nachhaltig sein, denn es wird aus Metallen gefertigt, die aus der ganzen Welt zusammengekarrt werden müssen und verpestet mit seinem Gestank und Reifenabrieb (Microplastik) die Umwelt. Das E-Auto ist aber immerhin etwas sauberer, denn es hat wesentlich weniger Teile und die Akkus werden schon recycelt. Und ausserdem stinkt es nicht und macht weniger Lärm. Das alleine schon wäre ein Gewinn für uns und die Umwelt.
  • Spaß: Elektroautos machen Spass. Sie sind leise, man hat sofort ein volles Drehmoment und kann losflitzen, die Heizung (Wärmepumpe) springt sofort an im Winter und man muss nicht herumkuppeln und schalten.
  • Reichweite im Winter: dank der effizienten Wärmepumpe nicht so extrem schlecht wie man das behauptet (max. 25% weniger Reichweite, die Heizung verbraucht übrigens nur 0,5-1 kw Strom in der Stunde). Nachdem 90% der Fahrten unter 200 km sind, kann man die heutigen Elektroautos als absolut alltags- und auch Urlaubstauglich bezeichnen denn dank Schnelllader sind auch Strecken bis zu 1000 km kein Problem mehr (kann man locker in zwölf Stunden schaffen, ein Tesla in elf).

Relevante Visualisierungen 

Klimabilanz

Klimabilanzen der Antriebe

(Bundesumweltministerium Deutschland)

Vergleich Elektro vs Wasserstoff


Verkehr auf energieeffiziente Mobilität verlagert
(Quelle: VCÖ)

der Irrsinn des Wasserstoffs 

Jobs nach Verkehrswende
(Quelle: Mc Kinsey)

Funny Facts 

Was ist denn, wenn alle Elektroautos gleichzeitig laden"

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Stellen Sie sich vor wenn die E-Autos alle gleichzeitig laden wollen!”
Ich: “Stellen Sie sich vor, alle Verbrenner wollen gleichzeitig tanken!”
Er: “Aber es gibt mehr Benzintankstellen!”
Ich: “Wie viel denn? Ich kenne die Zahl 14.188. Wenn Sie also die 64 Millionen Verbrenner Autos gleichzeitig tanken wollen, dann stehen sie mit ungefähr 4.500 Anderen die tanken wollen in der Schlange…”


Dürfen Elektroautos überhaupt in eine Waschstraße?

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"Dürfen hochexplosive Benzinautos eigentlich in eine Parkgarage?"


Alle Gründe gegen Elektromobilität (Achtung - Satire)

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20 Gründe gegen das Elektroauto:

 

  1. Es gibt viel zu wenig Ladestellen – gleichzeitig aber auch zu wenig Elektroautos für alle Ladestellen.
  2. Reine Elektroautos kann man an der Tankstelle nicht mit Diesel oder Benzin betanken.
  3. Elektroautos lassen irre Politiker in den USA und Russland sowie reiche Ölscheichs und Oligarchen verhungern.
  4. Solange der Strommix noch nicht mindestens 100% ökologisch ist, sind Elektroautos nicht gut für unser Klima. Darum fahre ich doch eher mit einem Verbrennerfahrzeug.
  5. Elektroautos erschrecken die Anwohner von viel befahrenen Straßen, weil sie keinen Lärm machen. Die Anwohner wachen morgens auf und denken, sie wären schon tot.
  6. Elektroautos fangen am laufenden Meter Feuer. Gut, dass Feuer bei Verbrennungsmotoren prinzipiell unmöglich sind.
  7. Elektroautos sind gefährlich, da man beim Fahren ständig über das Ladekabel stolpert.
  8. Elektroautos sind gesundheitsgefährdend, weil man beim Laden rauchen darf.
  9. Elektroautos springen im Winter schlecht an.
  10. Die Akkus von Elektroautos reichen nicht aus, um von Gibraltar bis zum Nordkap an einem Stück ohne Pause zu fahren.
  11. Elektroautos sind Arbeitnehmerunfreundlich, sie lassen im Winter das Eiskratzen nicht zu – das nimmt die Handy App ab.
  12. Ein einzelnes Elektroauto löst nicht alle Probleme auf einmal. Darum ist klar, dass alle Klimaprobleme, Abgaslügen und Lärmprobleme nur schlimmer werden.
  13. Elektroautos sind so technisiert, dass es praktisch unmöglich erscheint, Wartungsarbeiten durchzuführen wie Ölwechsel, Zündkerzentausch, Abgasreinigung etc.
  14. Elektroautos haben meist hinten und vorne einen Kofferraum. So wird unnötig Zeit vergeudet beim Suchen der Sachen.
  15. Während bei Verbrennungsmotoren alle globalen Ressourcen automatisch wieder hergestellt werden, fressen Elektroautos viel Lithium, Kobalt, Wolfram und bunte M&Ms.
  16. Normale Benzinkanister sind bei Elektroautos unbrauchbar.
  17. Elektroautos haben keinen lauten Sound. Das war es dann mit den Girls.
  18. Studenten müssen neu geschult werden als Lademeister.
  19. Elektroautos sind komplizierter als ein Informatikstudium – aber wer mag schon Informatiker?
  20. Elektroautos sind schlecht – man kann sie nicht einmal am Zigarettenanzünder beim Fahren laden.
  21. Der Kauf eines Elektroautos führt zwangsweise zu ständigen Reparaturen
  22. Alle wohnen immer in einer Wohnung im 11. Stock, die gleichzeitig in der Stadt und auf dem Land ist
  23. keiner hat einen Parkplatz
  24. es gibt nie genug Steckdosen
  25. wir brauchen nur Kohle- und / oder Atomstrom
  26. jeder Strom kostet mindestens 3€/kWh
  27. jede Ladung bedingt ständiger Stromausfällen, weil man an der nicht vorhandenen Lademöglichkeit immer stundenlang mit 140'503'228'422kW ziehen muss
  28. jeder muss jeden Tag mindestes 1.000 Km am Stück fahren
  29. alle müssen immer alle 1.000 Km (die täglichen unter Punkt 28(!) mit 200 km/h fahren
  30. jeder steht wochenlang im Stau bei - 20 Grad Celsius
  31. der Innenraum muss dauernd auf 100 Grad Celsius gewärmt werden
  32. jeder hat Sorge, dass Rohstoffe, von denen man bislang noch nie gehört hat, morgen aufgebraucht sind
  33. jeder hat plötzlich paranoide Sorgen über Umwelt und Menschenrechten, die wir nirgendwo haben, nur allein beim Elektroauto
  34. jedes Elektrofahrzeug wird aus Kinderhand gebaut - und nur das Elektrofahrzeug!
  35. alle wundersamen Selbstheilungskräfte der Hektoliter an Sprit für die Umwelt – notfalls auch aus Feenstaub, Einhornglitzer und Kuhfürzent

Wenn studierte Pseudo Elektrofahrer Bullshitbingo anfangen..., Best of^^