Praxistest DS 3 Crossback

Praxistest DS 3 Crossback
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Praxistest DS 3 Crossback
Praxistest DS 3 Crossback

Das Model DS 3 Crossback

Created with Sketch.

Diesmal durften wir den kleinen Stadt-SUV des Citroen-Nobelablegers DS in Form des DS 3 Crossback testen, wofür wir uns natürlich wieder herzlichst bei PSA Retail Austria bedanken. 

Sofort ins Auge stach das eigenwillige - man möchte fast sagen - typisch französische Design der hinteren Türen. 
Fast so als ob dem Designer beim Zeichnen der Stift abgerutscht wäre, wächst unmittelbar hinter der B-Säule in Richtung des Fensters eine Welle aus dem Blech. 
Ansonsten mutet der Auftritt dynamisch souverän an und wirkt dabei trotzdem nicht langweilig. Dazu tragen neben dem in weißer Farbe lackierten Dach, das sich gefällig vom nicht alltäglichen Imperial-Gold abhebt, auch die versenkten Türgriffe bei. Sehr eigenwillig ist auch die Anbringung des Kofferraumklappenöffners, dieser ist oberhalb des Kennzeichens an der Stoßstange angebracht. Wir konnten ihn erst nach einem gewissen Maß an "Suchzeit" finden. 

Der Innenraum

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Der weiße Innenraum des Testwagens erinnerte uns an eine teure Damenhandtasche aus einer der Boutiquen auf der Wiener Kärntnerstraße. 
Das DS-typische Rautenmuster findet sich nicht nur im Dekorelement über dem Handschuhfach wieder, auch die Touch-Schnellzugriffstasten für Klimaanlage, Multimedia, Einstellungen, Navi, etc. sind als abwechselnd oben und unten angeordnete Rauten ausgeführt. 
Leider wirkt die Mittelkonsole dadurch auch etwas durcheinander, wie die oben erwähnte Damenhandtasche. Das fördert nicht unbedingt die einfache Bedienbarkeit des bereits von Konzernschwester Peugeot bekannten Menüs, das an sich schon nicht immer intuitiv zu bedienen ist. 
Einen Drehregler zur Lautstärkenregulierung sucht man vergebens, die Lautstärke wird vorzugsweise am Lenkrad verstellt, da der Blick andernfalls zulange auf das Bedienelement gerichtet werden muss. 

Fahrdynamik

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Der 130 PS starke Selbstzünder bietet ausreichend Vorschub, wenngleich die 8-Gang-Automatik manchmal etwas behäbig wirkt. 
Für entspanntes Vorankommen in der Stadt als auch bei Ausflügen aufs Land sorgen die umfangreichen und seitemns DS wohlfeilen und bekannten Assistenzsysteme, welche das Umfeld beobachten und wenn nötig rasch warnen oder eingreifen. So kann man sich wahrlich auf etwaige Unterstützung wie etwa dem Spurhalteassistenten verlassen.

Fazit

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Ein sehr eigenwilliges und mit reichlich DS DNA behaftetes Fahrzeug, welches sicher Gefallen bei Individualisten finden wird. Gelungene Eleganz vereint mit souveräner Fahrleistung.

Autor und Model

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Autoren: Christoph Meissner - Gibhart und Thomas Hausner

Model: Laura Frischenschlager

Fotocredits

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Fotograf: Alexander Bachmayer

© SharkBiteCommunication/Bachmayer 2020